Kleiner Honigblütenzauber Hanami  
Yusumus Reisen
      
Kleiner Honigblütenzauber Hanami
Die Reisen des Yusumu

Co Autor

m.s.


By Bijou 
Oktober 2011

FSK 18!



One-Shot

Warnings: 
Tentakeln, mxm, Bondage


Sukkari (15 ½) Jahre alt (jap. Name Bedeutung: Vollkommen)
Yusumu (40) Jahre alt (jap. Bed.Name: Ruhe(n) )





Die Blätter der Bäume färbten sich im Licht der untergehenden Sonne des
Planeten, orangerot, als Yusumu seine Blutdurchtränkte Kleidung ablegte. 
Das Tier, das er gejagt hatte, lag regungslos auf dem Boden, 
am Ufer des kristallklaren Sees, der von grün-blauem Schilf umsäumt wurde. 
Die starren Augen des Tieres blickten leer und mit der Mattheit des Todes in 
den schwarzen Tiefen auf den ruhig daliegenden See. 
Das nasse Blut in seinem roten Hemd, sog sich klebend an seine bronzefarbene,
raue Haut. 
Der fein gewebte Leinenstoff umspielte seinen muskulösen Körper, und zeichnete
jeden einzelnen Muskel, wie ein Gemälde nach. 
Sein durch trainierter Körper formte eine schwarze Silhouette die sich auf die
Oberfläche des Wassers legte und wie eine wogende Welle, vom Wasser getragen
wurde. 
Der großgewachsene Mann verharrte und sah zu dem toten, bleiern daliegenden 
Tier neben sich. 
Langsam schweifte sein Blick weiter und er sah sehnsüchtig zum Himmel hinauf, wo das letzte 
Licht der Sonne zu erlischen begann. 
Er legte seinen Kopf in den Nacken und fixierte einen Punkt am Firmament, als 
seine Sinne den Geruch samtener, dumpfer Nässe und fruchtig schwerer Süße
wahrnahmen. 
Seine Pupillen zogen sich zusammen und sein Mund öffnete sich leicht. 
Der eiserne Geschmack von Blut lag auf seinen feuchten Lippen, als ein kalter
Windhauch seinen Körper erzittern ließ und plötzlich der warme Geruch
weiß-rosig-glühend-brennend-beißender 
Lust seine Pupillen weiter werden ließen.
Mit schwarzen Augen sah er auf den See hinab und bemerkte, 
wie das Tier, beinahe wie von selbst in den See gezogen wurde.
Yusumu sah ruhig und ohne Mimik auf die unruhig gewordene Oberfläche des Sees.
Seine blauen Augen drangen mit einem dunklen, leidenschaftlich durchdringenden
Blick wieder aus dem Schwarz hervor und blickten durch die ihm sanft ins Gesicht
fallende Strähnen, auf die Mitte des Sees.
Mechanisch streifte er sich sein durchtränktes Oberteil vom Körper. 
Nass und schwer fiel es lautlos zu Boden.
Das dunkelgrüne Gras, dessen hellblaue Spitzen sich bedächtig im Wind wogen,
umspielte seine ästhetisch geformten Knöchel und seine sehnigen, makellosen 
Waden, die nur noch von den Fetzen, die einmal sein Gi gewesen waren, 
bedeckt wurden. 
Sein langes, weißes Haar umspielte seine perfekten Muskeln und seine
männlichen Schultern. 
Weich legte es sich auf seine durch trainierte Brust und umspielte dort seine
hellrosa farbenen, harten Knospen.
Plötzlich begann die Wasseroberfläche sich rühren und blondes Haar tauchte
aus dem schwarzblauen Dunkel auf. 
In violettfarbenen Augen blitzte verlangende, düstere Lust auf. 
Sein nasses, hellblondes Haar klebte in langen Bahnen an seinem trainierten,
milchigen Körper. 
Etwas unperfektes perfektionierte diesen überwältigenden Anblick
unvollkommener Schönheit. 
Eine Art dunkle, geheimnisvolle, Gefahr umgab Sukkari, wie eine Aura. 
Der junge, großgewachsene Mann tauchte aus dem See auf, bis nur noch seine Fußspitzen 
die Oberfläche berührten und kleine, singende Kreise auf das Wasser zeichneten. 
Yusumu studierte jede Einzelheit des feminin und doch männlich wirkenden
Körpers, der vor ihm auftauchte, wie eine scheinbare Vision aus der Unendlichkeit. 
Yusumu erkannte das Tier in den Augen des Schönen wieder und ein
elektrisierender Schauer durchfuhr in einem heißen Schub seinen Körper. 
Ein tiefes, dunkles Grollen schlich sich stöhnend seine Kehle hinauf, als der Geruch seiner 
eigenen Erregung ihn, seine Hose hinunter streifen ließ. 
Nackt, wie Shiva und Pavati die Eltern des Universums ihn geschaffen hatten, 
tauchte Yusumus Fuß in das warme, klare Wasser. 
Muskeln hoben sich förmig unter seiner glatten, bronzenen Haut hervor, als
seine Oberschenkel eintauchten.
Sein kleiner, außergewöhnlich voluminöser Penis, der von dunkelblond-grauem 
Haar umrahmt wurde, sank in das weiche Wasser, bevor seine eng anliegenden
Lenden und seine definierten Bauchmuskeln folgten. 
Sein Körper wurde von dem klaren Nass aufgenommen. 
Yusumus weißes Haar floss in alle Richtungen, wie 
das Seegras das sich am Grund des Bodens liebevoll an seine Haut schmiegte. 
Er näherte sich dem Wesen und spürte, wie ihn dessen Aura gefangen nahm.
Sukkari verharrte. 
Ein erregtes Lächeln zeigte seine vollkommenen Zähne, 
als Yusumu ihn erreichte 
Yusumu rührte sich nicht und sog die vollkomene Gestalt vor sich mit seinen 
Augen auf. 
Fasziniert und bewundernd wagte er, seine Finger die titanweiße 
Haut kaum merklich berührend, zu ertasten. 
Ein Grinsen huschte über Sukkaris geschwungene Lippen, als sein tiefer Blick 
Yusumus Glied zum pulsieren brachte. 
Ein rhytmischer pochender Schmerz zog sich durch Yusumus Lenden, als 
sich Sukkari an ihn schmiegte und ihn zum Rand des Sees drängte.
Sukkaris Penis drückte sich fordernd an Yusumus Bauch.
Das Seegras schien ihnen unterhalb der Wasseroberfläche zu folgen, 
wie weiche, unsichtbare Zungen. Yusumu wurde mit seinem Rücken an das gequollene Ufer gedrückt, 
während Sukkari seine Beine um Yusumus Hüften schlang. 
Yusumus Kopf sank nach hinten und legte seinen Hals frei. 
Im Schein der aufgehenden Planeten erschien sein Gesicht plötzlich 
wolfsähnlich.- 

Sein Mund öffnete sich leicht und scharfe, gefährlich aussehende Fänge wurden
sichtbar, als sich sein Kinn sich wieder senkte und Raubtieraugen Sukkari wild
anfunkelten. 
Seine Hand griff in einer schnellen, ruckartigen Bewegung nach Sukkaris 
langem, blonden Haar, während seine andere Hand seine Hüfte umfasste. 
Er zog sie zu einem harten, schnellen Kuss zu sich hinunter und verharrte dann
vor ihren Lippen. 
Seine Augen weiteten sich in faszinierender Erregung, als sich 
die Unterwasser-Tentakeln weich und zögerlich verlangend an seinen Knöcheln
hoch züngelten, bis sie seine Männlichkeit erreicht hatten. 
Umwölbend und streichelnd umspielend strichen die glatten Tentakeln seine
Vorhaut zurück und legten sich hauteng um seinen fülligen, kompakten Penis
während sie damit begannen, ihre vielen kleinen Saugnäpfe an sein, vor Lust
pochendes Glied zu heften. 
Behutsam, den Rhythmus sehr langsam steigernd, fuhren die zungenden Tentakeln 
an Yusumu auf und ab. 
Genüsslich schloss er seine Augen und entspannte, während er spürte, wie ein
saugender Tentakel seinen G-Punkt gnadenlos langsam zu bearbeiten begann und viele kleine
heiße Stromstöße seinen Unterleib befriedigten.
Yusumus hart aufgerichtetes Glied presste sich, schmerzend, pulsierend gegen 
die Tentakeln. 
Das nasse Grün strich spielerisch über seine Penisspitze und 
tauchte mit seinen Enden leicht in seine kleine, enge Öffnung ein. 
Sein Stöhnen nicht verhindern könnend, keuchte er tief und sehnend nach
Erleichterung, gequält auf. 

Sukkaris Erregung wuchs, als sein fruchtig tiefer Eigengeruch ihm in die Nase
strömte und seine Finger sich in Yusumus Brust verkrallten, als er mit einem
gleitenden stoß, in Yusumus Enge eindrang. 
Wild auf ihm reitend kam Sukkari zu seinem Orgasmus, als 
eine traumhaft scheinende Erregung seine Sinne auf berauschende Art zu trüben
begann und er sich dem Gefühl des nahenden Orgasmusses völlig hingab. 
Tentakeln erhoben sich, wie zögerlich nahende zitternde Hände, die sich um
seine Handgelenke und seine Fußknöchel zu legen begannen. 
Fesselnd schlossen sich die züngelnden Tentakeln und hielten Yusumu im festen
Griff. Sein wallendes, weißes Haar legte sich schwimmend auf seinen Körper und
mischte sich mit 
dem Grün der Seepflanzen, die ihn liebkosten. 

Sukkaris gestillte Befriedigung erhob sich von Neuem bei diesem Anblick. 
Yusumu ließ seinen Kopf auf das Ufer sinken und spürte, wie die Tentakeln 
an seinem Hals entlang fuhren und vor seinen Lippen um Einlass baten. 
Yusumu gewährte ihnen Einlass und spürte, wie die lebendige Nässe seine
Lippen umschmiegte und seine Zunge in leichten, verzehrenden Kreisen umnetzte.
Wartend und Yusumus Verlangen nachkommend, ertasteten sich die Tentakeln 
die Sehnsucht der Leidenschaft in Yusumus Mundhöhle.
Die Rhythmischen Bewegungen erhöhend und sein pochendes, hart pulsierendes
Glied noch enger umfassend, fuhr das grüne, lebendige Nasswesen an 
Yusumus Härte auf und ab. 
Ein weiteres tief, heiseres männliches Stöhnen durchdrang das Plätschern der
Tentakeln. 

Sukkari hatte von Yusumu abgelassen und sah an sich hinab, 
als das Wesen aus dem Wasser tauchte. 
An sich hinab tastend umfasste Sukkari seinen Penis und begann damit, 
sich selbst zu befriedigen, während Yusumu von den Tentakeln hart genommen
wurde. 
Yusumus Augen öffneten sich den Hauch eines Augenaufschlages weit und mit
fiebrigem, verschleiertem Blick sog er er seinen Geruch tief in sich ein, als ein Tentakel
an der Enge seines festen Hinterns zu züngeln begann und einige, wenige Zentimeter in die heiße
Öffnung eintauchte. 
Stoßend, langsam hinaus und hinein gleitend, drang der Tentakel in Yusumu. 
Yusumu stöhnte keuchend auf und schloss befriedigt seine Augen, während er
sich über seine Lippen leckte und die Unterlippe einsog, bevor sich seine Mimik entspannte und 
er weitere Tentakeln über seine Haut fahren spürte. 


  

Viele, kleine elektrisierende, warme Hautstöße durchfuhren seinen Körper und
Hitze wallte wie eine Welle in ihm auf und breitete sich von der tiefsten Stelle
seines Unterleibes auf sein gesamtes Dasein aus. 
Sein, vor Lust zitternder Körper bog sich nach hinten, als kräftiges Grün
seinen muskulösen, durch trainierten Hintern umschloss und hart zu kneten
begann. 
Seine lustbegierige, steife Männlichkeit begann sich zuckend unter den
massierenden, saugenden Bewegungen der Tentakeln zu winden. 
Sein pochendes Glied und seinen G-Punkt punktend, drückender Begierde
sekündlich steigernd, brachten die Tentakeln Yusumu vor Lust in Stiller
Erstarrung im Orgasmus aufstöhnend, zu einem weiteren Orgasmus. 
Geschüttelt von Diesem, sank er nach dreieinhalb Minuten erschöpft zurück ins
Wasser. 
Das Wesen war verschwunden. 
Nur ein nasser, glitzernder Schwall strömender Lust, trübte das Wasser. 
Befriedigt zog Yusumu sich ans Ufer und sah in den Sternen bedeckten Himmel
hinauf. 
Die tiefschwarze klare, Sommernacht umhüllte den Mann, wie eine Decke.
Yusumu schlief nach wenigen Minuten ein. 

Yusumu blinzelte, als die ersten Sonnenstrahlen ihn an diesem Morgen weckten. 
Er lächelte. 
Er träumte immer wieder von diesem Wesen, diesem Tier?, aus dem See. 
Yusumu strich sich über seine verschwitzte Stirn und legte eine seiner weißen
Haarsträhnen aus dem Gesicht. 
Nachdenklich sah er an seine Zimmerdecke, schloss seine Augen und öffnete sie
wieder. 
Heute würde er zur Hanami gehen, dem japanischen Kirschblütenfest. 
Er betätigte den Wasserhahn unter der Dusche und Wasserdampf breitete sich 
aus. 
Yusumu betrat die Dusche und ließ sich von dem warmen Gefühl heißen Wassers
auf seiner Haut umschmeicheln. 
Duschschaum zeichnete weiße, schäumende Figuren auf seinem Körper.
Er duschte eine volle halbe Stunde lang und trat relaxed aus der Nasszelle. 
Sich in einem weichen, schneeweißen Handtuch einwickelnd, wischte er mit seiner
Hand den Spiegel klar. 
Seine blauen Augen blickten klar und offen zurück. 
Er zog seinen schlichten Pullover über seinen muskulösen 
Körper und zog seine Hose an, bevor er seine Turnschuhe 
zuband und sein Haus verließ. 
Das Fest war schon von Weitem ausgeschildert. 
Weiße und rosafarbene Blüten zierten malerisch kunstvoll gestaltete 
Schilder, die zur Hanami einluden. 
Yusumu lächelte und durchschritt das Hanami-Fest-Tor. 
Der Geruch von Tempura, frischem, köstlichen Reis und 
anderen Leckereien strömte in seine Nase, und ließ ihm 
das Wasser im Mund zusammenlaufen. 
Verschiedende Spiele wurden angeboten und Trommeln, Budokai Gongs und 
traditionelle Gesänge wurden aufgeführt. 
Yusumu kaufte sich Tempura mit Honig und süßem Ingwer-Reisbällchen. 
Er ging an einem Spielstand vorbei, an dem Kinder Fische fangen mussten. 
Fein fazierte Ballons zierten die Stände und beschützten sie vor bösen
Geistern. 
Ein wenig weiter vorne, wurde zu Trommelschlägen und Musik 
der O-Bon Tanz aufgeführt. 
Ein Schausteller erschrak Yusumu beinahe zu Tode, als er mit seiner 
Fünf-Gesichtermaske direkt neben ihm erschien und dann sein Gesicht 
zur nächsten Fratze drehte. 
Yusumu lachte amüsiert und ging weiter. 

Plötzlich hielt er inne und ließ sein essen sinken. 
Geräuschlos fiel es zu Boden. 
Yusumus Pupillen wurden größer und sein Gesicht eine Spur blasser, als 
er Sukkari von Weitem sah. 
Der Schöne drehte sich in einer eigenartig wirkenden langsamen Bewegung zu 
Yusumu um, während Sukkaris langes, blondes Haar sich in der Bewegung um seinen

Körper legte und sich, vom Wind getragen, um seinen Körper legte. 
Sukkaris violette Augen flackerten sehnsüchtig auf. 
Yusumu tat einen entrückten Schritt nach vorne und öffnete seine Lippen 
während sein Mund versuchte ein Wort der Begierde zu formen, als Sukkari 
sich vor seinen Augen in einen rosafarbenen Schmetterling verwandelte und 
sich kurz darauf auflöste. 



 

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